The Olympic Peninsula

Tag 16 (Dienstag 11. September) Also, Hugo kam das ja schon von anfang an etwas zwieliechtig vor, dass die beiden Brüder hier in Forks übernachten wollten. Es ist ja auch ein Wunder, dass wir so kurz vor dem Geburtstag von Bella Swan (13.9.) noch ein Zimmer gekriegt haben (die einen werden jetzt verstehen, für die anderen spielt es keine Rolle).

Wir fahren am Morgen als erstes die 10 Meilen gen Süden nach Burien zum Eaglerider Seattle, wo wir Markus‘ Hinterreifen neu aufziehen lassen (der von Hugo tut’s noch bis San Francisco). Wir gehen in der Zwischenzeit bei Flap Jack’s frühstücken. Trotzdem hat der Mechaniker nach unserer Rückkehr die Maschine erst aufgebockt und hämmerlet am Auspuff herum. So geht es noch eine weitere Stunde, bis der Finken drauf ist, und wir kommen erst um ca. 11.30 Uhr los.

Unser Ziel ist die Olympische Halbinsel (mit dem Olympic National Park). Der Weg dahin ist allerdings etwas verwirrlich, sodass wir mindestens viermal falsch abbiegen, es aber jedesmal rasch merken. Bei Happy Hollow (bei Gulls Tankstelle) machen wir eine erste Rast und probieren den geräucherten Lachs, den sie hier als lokale Spezialität anpreisen (als den Besten). Endlich kommen wir auf dem Highway 101 an (der Pacific Coast Highway, der schon hier anfängt und die ganze Pazifikküste bis nach Los Angeles runter geht), der uns um die ganze Halbinsel herum führt. Zuerst geht’s beim Hood Canal am Wasser entlang, dann weiter im Landesinneren durch Nadelwälder (wir wähnen uns im Alten Wald von Tom Bombadil), und am schönen Lake Crescent entlang. In Port Angeles machen wir einen zweiten Halt, zum tanken und zum Füsse vertreten. Auch hier gibt es wieder lustige Ortschaftnamen, wie Skokomish, Hamma Hamma, Sequim, Billiwaug und Sappho.

Bis wir dann gegen halb sieben in Forks ankommen, sind wir schon recht durchgefroren, sodass wir nach dem Einchecken im Forks Motel zuerst ausgiebig heiss duschen müssen, damit wir unsere Glieder wieder spüren. Zur Feier des Tages (in dieser Ortschaft gabelt sich unsere Reise in die erste und die zweite Hälfte) gehen wir chinesisch essen (Restaurant Golden Gate).

Seattle, WA (A) – Victor, WA (B) – Hamma Hamma,WA (C) – Port Angeles, WA (D) – Forks, WA (E)
Trip: 250mi / 402km (Total: 3’596mi/5’786km)
Zeit: 5:00h

2 Kommentare zu „The Olympic Peninsula“

  • Beatrice Nagel:

    Wer hat denn das gute Stück – Bild 15 und 16/19 – so hungrig und sauber abgenagt? Markus???
    Grussgruss, Bena

    • Hoi Beatrice
      Dies Gräten lagen einfach so am Seeufer, ob das Fischer waren welche den Rest ihrer Beute liegen gelassen ahebn oder ob es Tiere gewesen sind wissen wir nicht. Haben aber beim Fötelen immer den Wald im Blick gehabt… so wegen Bären und so 😉