Zion Nationalpark

Tag 2 (Dienstag 28. August) Wow. Nachdem wir heute morgen die Eagle-Rider-Notfallnummer angerufen haben (man erinnert sich: Markus hatte gestern einen Platten), haben wir in Windeseile einen neuen Hobel erhalten, der innert 3 Stunden von Las Vegas nach St. George transportiert wurde. Durch die 1-stündige Zeitverschiebung wurde es dann halt doch Nachmittag um 13:00, bis wir endlich losdüsen konnten. Wir haben festgestellt, dass wir uns in nächster Zeit immer wieder links oder rechts der Zeitzone aufhalten werden. In Las Vegas galt noch Pacifictime, hier in Springdale, wo wir unser Nachtlager aufgeschlagen haben gilt Mountaintime. Also haben wir hier eine Stunde später.

Die heutige Tour fiel entsprechend kurz aus, war aber nicht weniger schön. Wie auf den Fotos zu sehen ist, ist die Gegend hier rund um und im Zion Nationalpark atemberaubend schön. Temperaturmässig haben wir tagsüber mittlerweile als angenehm empfundende rund 35 Grad, hatten wir rund um Las Vegas ja noch etwa 40 Grad.

Für unsereins fast nicht vorstellbar sind die riesigen ‚Chläpf‘, mit denen die Amis durch die Gegend brausen. Unheimliche Maschinen, aus denen dann ein pringes Fraueli aussteigt. Bei denen hört man jeweils gleich den Most durchgurgeln. Aber das stört hier wirklich keinen.

Die Vorurteile mit dem Essen müssen wir gründlich revidieren. Bisher haben wir durchgehend eine ausgezeichnete Küche angetroffen. Wenn wir uns jeweils zwei Menüs für uns drei teilen, liegt’s auch mit den Mengen im Rahmen. Die Leute sind ausgesprochen freundlich. Regelmässig werden wir angesprochen, wenn wir mit unseren drei Harleys vorfahren.

Heute gab’s nach der Tour noch eine kleine Abkühlung im Hotelpool. Anschliessend Nachtessen und jetzt ist es Zeit für die Heia.

Howdy, die USA-Küpfis

Trip: 69mi / 111km (Total: 264mi/425km)
Zeit: 1:40h

Sorry, aber es scheint ein Problem mit den Thumbnails der Panoramafotos zu geben, wir werden das zuhause dann mal lösen 🙂

1 Kommentar zu „Zion Nationalpark“

  • Katja:

    erinnert mich doch ganz fest an den Film „born to be wild“
    USA, Harleys und lustige Typen!!!

    Geniesst’s in vollen Zügen!!!

    Grüassli Katja